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Terminal de bus longue distance et d'autocars de tourisme de Neufeld, Berne, extension, étude de concept suivie d'un mandat pour des équipes de planification chargées de la maîtrise d'œuvre générale

Fern- und Reisebusterminal Neufeld, Bern, Ausbau, Konzeptstudie mit Folgeauftrag für Planungsteams mit Generalplanungsmandat

  • AdjudicateurFachstelle Beschaffungswesen
  • Lieu d'exécutionBerne, Neufeld
  • Publié le31.08.2026
  • Code CPV71240000 · Services d'architecture, d'ingénierie et de planification
  • Codes CFC291 Architecte, 292 Ingénieur civil, 296 Architecte paysagiste, 297 Spécialistes 1
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Description du marché

Das neue Fern- und Reisebusterminal ist ein wichtiger Ankunftsort für Reisende und ein zentraler Bestandteil der städtischen Infrastruktur. Das zu erarbeitende Konzept soll die Idee eines neuen, zeitgemässen Fern- und Reisebusterminals für die Nutzenden aufzeigen. Ankommende und wegfahrende Personen können sich gut orientieren und fühlen sich rund um die Uhr sicher, sowohl auf dem Weg ins Areal, als auch bei längeren Wartezeiten auf dem Areal. Als neues Eingangstor zur Stadt Bern empfängt das Terminal Reisende mit einer offenen, übersichtlichen Struktur und guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Das neue Busterminal bietet Platz für 6-10 Haltekanten und 6-10 Busparkplätze. Für den Betrieb (Warteraum, Sanitärräume, Fahrer*innen-Aufenthalt etc.) ist mit einer beheizten Nutzfläche von zwischen 80 und 180 m2 zu planen. Im Areal sind 4-5 Parkplätze, sog. Kiss- und Ride-Parkplätze für das Bringen und Abholen von Reisenden angeordnet. Möglicherweise kann ein Teil des Raumprogramms, wie Warte- und Sanitärräume, im best. P+R Neufeld integriert werden. Wildes bzw. längeres Parkieren ist mit geeigneten Mitteln zu verhindern. Weiter ist eine Publibike-Station im oder am Rand des Areals zu planen. Nebst einer städtebaulich und freiraumplanerisch hochwertigen, terraingerechten Lösung stehen die Kostenoptimierung sowie die Wertigkeit und die klimaschonende Materialisierung im Fokus. Optionale Anforderungen wie Dachbegrünung und Einbau von Photovoltaik sind unter den genannten Aspekten zu überprüfen. Das erstrangierte Konzept wird in den darauffolgenden Phasen mit Hochbau Stadt Bern und dem Fachwissen der Jury weiterentwickelt und umgesetzt.

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