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Appel d'offresTravaux de constructionProcédure ouverteEntreprise générale, totale

ÖV-Erschliessung Ibach und Strassensanierung Reusseggstrasse

  • AdjudicateurTiefbauamt Stadt Luzern
  • Lieu d'exécutionLucerne, Luzern
  • Publié le23.03.2026
  • Remise des offres16.04.2026, 09 h 00
  • Délai pour les questions01.04.2026
  • Code CPV45000000 · Travaux de construction
  • DocumentsDossier téléchargeable sur simap (compte gratuit)

Description du marché

Im Rahmen des Konzepts AggloMobil 4 zur Weiterentwicklung des ÖV in der Stadt und Agglomeration Luzern soll die Buslinie 46 bis spätestens Ende 2026 von Rothenburg Wahligen Nord via Emmenbrücke Bahnhof Süd bis ins Gebiet Ibach verlängert werden. Dafür werden zwei Bushaltestellen auf der Reusseggstrasse (Gemeindestrasse) in Luzern geplant. Gleichzeitig ist die Reusseggstrasse in einem baulich schlechten Zustand und soll saniert sowie punktuell entsiegelt werden. Auf Basis des Variantenentscheides im Rahmen einer Vorstudie sollen zwei Bushaltekanten im vorderen Bereich zu Kantonsstrasse als Belagshaltestellen mit hindernisfreiem Zugang realisiert werden. Im Vorprojekt wurde die Haltestelle Richtung Emmenbrücke / Kantonsstrasse aufgrund der geplanten Zufahrt für den Installationsplatz des Autobahnprojekts Bypass Luzern gegenüber der Vorstudie nach Süden verschoben. Mit der neuen Endhaltestelle werden auch sanitäre Anlagen für das Fahrpersonal geschaffen (Sanitärcontainer im strassennahen Aussenraum inkl. Werkleitungserschliessung). Für die Strassensanierung werden alle Randsteine und zumindest der stark schadhafte Belag durch einen neuen, dreischichtigen Belag ersetzt. Ein Fundationsersatz wird unter Berücksichtigung der Verhältnismässigkeit und Ressourcenschonung nicht als dringlich angesehen. Die Strassengeometrien und Abmessungen bleiben grundsätzlich bestehen. Die Quer- und Längsgefälle hingegen werden neu projektiert, an die aktuellen Normen angepasst und so die Strassenentwässerung optimiert. Die verbleibenden Längsparkplätze erhalten eine entsiegelte Oberfläche und dienen so weit wie möglich für die Versickerung des Strassenabwassers. Punktuell werden weitere Flächen entsiegelt, wobei besonders die Erweiterung der Grünfläche beim Wendekreis zu nennen ist. Die bestehenden Trottoirs werden beibehalten. Einzig im Kurvenbereich vor der Bushaltestelle Richtung Emmenbrücke wird das Trottoir zu Gunsten der Busanfahrt an die hindernisfreie Bushaltekante angepasst. Eine Querungshilfe mit Schutzinsel im Bereich des Kreisels Reussegg verbessert zudem die Sicherheit für den Fussverkehr. Zudem muss aufgrund des schlechten Zustandes die Strassentwässerung über weite Strecken erneuert werden. Auch die Strassenbeleuchtung weist sanierungsbedarf auf. Im Zuge der Strassensanierung ist zudem durch ewl geplant, eine hochliegende Gasleitung tiefer zu legen. Baumeisterarbeiten - Belagseinbau inkl. Fundationsergänzungen und Randabschlüsse - Bushaltestellen in Belag (BehiG-konform) - Sanierung Strassenabläufe - Neubau Gasleitung - Neubau Fundamente, Wasser-, Abwasser- und Elektroanschluss für WC-Container - Massnahmen zur Oberflächenentsiegelung und Begrünung Randbedingungen, Einschränkungen - Es sind diverse Randbedingungen und diverse Baueinschränkungen zu berücksichtigen (vgl. dazu Submissionsunterlagen). - Die Arbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, insbesondere Werkverkehr und Notfalldienste. - Die Arbeiten sind etappenweise und im Bedarfsfall in Kleinetappen unter Berücksichtigung sämtlicher Randbedingungen zu erstellen. - Die Lärmbelastung muss minimal gehalten werden. - Die Zugänglichkeit zu den Parzellen und der darauf liegenden Einrichtungen (z.B. Laderampen/Docks, Zapfsäulen usw.) der Anstösser, Zu- Wegfahrten für Werkverkehr, Drittbaustellen, etc. muss jederzeit für sämtliche Verkehrsteilnehmer sicher gewährleistet werden. - Zu berücksichtigen ist, dass die Sicherheit für Anstösser, Zu-, Wegfahrten, zu Fuss Gehende, Velofahrende, MIV, Werkverkehr etc. jederzeit optimal und sicher gewährleistet werden muss und dass gleichzeitig auch die Behinderungen klein gehalten werden müssen. Termine - Die Ausführung erfolgt ab Juli 2026. - Die Arbeiten müssen in mehreren Etappen, Unteretappen und teilweise parallel ausgeführt werden. - Details zu den Terminen können den Submissionsunterlagen (siehe Abschnitt 2.11) entnommen werden. Allgemeiner Tiefbau: Werkleitungsbau und Strassenbau - Belagsabbruch ca. 6’600 m² - Aushub ca. 1'270 m³ - Kabelschutzrohre ca. 60 m - Ableitungen Strassenabläufe ca. 220 m - Fundation UG 0/45 ca. 385 m³ - Geokunststoffe ca. 350 m² - Randabschlüsse ca. 1'870 m - Sonderbordsteine ca. 40 m - Beläge ca. 2'620 t - Gasleitung ca. 50 m

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